8. Oktober 2016

Modeschmuck richtig reinigen

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Lassen Sie Ihren Modeschmuck in neuem Glanz erstrahlen

Im Gegensatz zu hochwertigem Schmuck ist Modeschmuck deshalb so verhältnismäßig günstig, weil er aus anderen Materialien besteht. Die Palette reicht von Glas über Kunststoff und Leder bis hin zu verschiedensten unedlen Metallen und vielen mehr. Dabei erhalten die Stücke Ihren Glanz oft durch eine einfache Lackierung mit Legierungen. Verliert der Modeschmuck diese Legierung durch Abnutzung, hilft kein Rettungsversuch mehr. Deshalb müssen Sie eigentlich schon im Vorfeld darauf achten, dass Sie Ihre Stücke anständig lagern und pflegen. Zusätzlich haben wir für Sie ein paar Tipps zur richtigen Reinigung zusammengestellt.

Tipps und Hausmittel zur Reinigung von Modeschmuck

Eine Besonderheit ist es, wenn der Modeschmuck versilbert wurde. Dann ist ein handelsübliches Silberbad oder ein Silberputztuch meist schon ausreichend. Auch Goldbäder und Goldreinigungstücher können helfen, alles wieder glänzen zu lassen. Ist Ihr Modeschmuck jedoch aus Kunststoff oder Glas kann er in einer einfachen Seifenlauge aus lauwarmem Wasser und etwas Spülmittel gereinigt werden. Mit einer weichen Bürste bekommen Sie dabei auch hartnäckigste Verschmutzungen oder Ablagerungen von Duschbad oder Hautcremes entfernt. Nach dem Bad trocknen Sie den Schmuck vorsichtig und ausgiebig mit einem weichen Baumwolltuch. Auf chemische Reinigungsmittel sollten Sie verzichten, wenn Sie nicht genau über deren Wirkung informiert sind. Durch seine Aggressivität können sie sogar zu weiteren Beschädigungen führen.

Wie reinige ich bereits angelaufenen Modeschmuck?

Sind Ihre Accessoires einmal angelaufen, ist es oft schon zu spät. Doch je nach Modell gibt es noch einige Möglichkeiten, den Schmuck vielleicht doch noch zu retten. Dafür müssen Sie zunächst feststellen, ob es sich um eine Verfärbung oder einen Abrieb handelt. Geht es um Letzteres, hilft auch keine Reinigung mehr. Bei einer Verfärbung ist es allerdings zumindest einen Versuch wert. Wichtig ist hier: keine scharfen Reiniger verwenden und wenn möglich, erst einmal an einer versteckten Stelle ausprobieren, ob das Material die Reinigung verträgt. Dafür haben Sie verschiedene Möglichkeiten: Pflegetücher, ein Ultraschallbad oder ein Mikrofasertuch. Zu den bekanntesten Hausmitteln zählt eine Mischung aus Natron und Salz, die zusammen mit Alufolie in warmes Wasser gegeben wird. Backpulver oder Spülmittel in Kombination mit warmem Wasser gelten ebenfalls als effektive Möglichkeiten. Einfach den Schmuck hineinlegen, einwirken lassen und anschließend sorgfältig abtrocknen und polieren. Vermeiden Sie Alkohollösungen und Brillenputztücher, die die Oberfläche weiter schädigen können.

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